Der Festival-Style beim Rock en Seine reichte von ultra-stylisch bis hin zu surreal. Bretonischer Fischerlook, mexikanische Wrestlermasken, individuelle Kostüme, selbstgebastelte Taschen, schlammverschmierte Sneaker oder glänzende Highheels – Stylegrenzen und Dresscode waren fehl am Platz!
Oh, wie wunderbar sauber unsere Converse doch waren (na ja, zumindest halbwegs …), bevor wir das Lowlands 2011 betraten! Jetzt – voll mit quietschgelben Klebestreifen und tonnenweise Matsch – sind sie extrem schmutzige Zeugen eines extrem ereignisreichen Festivals.
Die letzte Nacht des Exit Festivals geht nahtlos in den Morgen über. Wie die meisten anderen, die das ganze Wochenende hier waren, habe ich überhaupt nicht geschlafen…
Festivals sind immer das reinste Chaos und finden grundsätzlich im Schlamm statt, stimmt’s?
Der Hip-Hop-liebende DJ und Producer aus Glasgow, „Hud Mo“, wurde mit inoffiziellen Mixes im Internet bekannt.
Amerikanischer Underground-Punk und Rock sind die musikalischen Einflüsse im Leben der Lead-Gitarristin Laura-Mary.
Harte Gitarrenriffs und hämmernde Drums – die Alternative Rock-Band aus Leeds ist bekannt für ihre wilden Live-Auftritte.
Der ehemalige Lead-Gitarrist und Songschreiber von Blur, Graham, hat sieben Soloalben veröffentlicht. Jedes einzelne hat er so gut wie allein eingespielt.
Paloma Faith mischt Blues und Soul mit ihrem ganz eigenen und visionären Sound. Das spiegelt auch ihre Debütsingle Stone Cold Sober wider, die aufgrund der spektakulären Nachfrage schon Monate vor dem geplanten Datum veröffentlicht wurde.
Der Lead-Gitarrist der hochgelobten Band The Coral, Bill, arbeitet zur Zeit an seinem Soloalbum.
Benannt nach ihrem Probenraum in der St. Luke’s Church, erinnern Chapel Club mit ihrem Sound stark an die Musikszene Manchesters, besonders an The Smiths.
Das Elektro-/DJ-/Producer-Duo aus London beweist wieder einmal, dass Dance-Musik wirklich Spaß machen kann.
Die Londoner Band Hot Chip ist bekannt für Beatbox-Dubbing, elektrisierende Grooves und poppige Melodien. Mit Ready for the Floor landeten sie 2007 einen ihrer ganz großen Hits.
Bernard Sumner ist Gründungsmitglied von zwei der einflussreichsten britischen Bands: bei Joy Division spielte er die Lead-Gitarre und sang, bei New Order war er für Gesang und Texte zuständig. Wir haben den legendären Bernard Sumner in Manchester besucht. Dort erzählte er uns, wie er zur Musik kam, wie seine Umgebung seinen Werdegang als Musiker beeinflusst hat, und weshalb Musik immer noch eine der großen Lieben seines Lebens ist. Schau dir das Video an.
Nachdem sie in Moskow geboren wurde, und überall auf der Welt lebte, hat es Mary Ocher nach Berlin verschlagen. Sie studierte Film und Kunst in der Schule.
Vermillion Sands ist nicht nur der Titel eines guten Buchs, sondern auch der Name einer wirklich, wirklich guten italienischen Garagenfolk-Band.
Mach ein Foto von dir mit deiner Webcam und bastel dir deinen eigenen Riesenpapierkopf für den Sommer. Speicher das Foto, teil es mit Freunden und druck es auf dem größten Papierbogen aus, den du hast. A4 ist ziemlich gut, A3 ist noch besser, A2 ist genial! Schneide das Bild aus, falte es und setz es mithilfe von Schere und Kleber zusammen. Viel Spaß!
Was kommt raus, wenn man Kid CuDi, Rostam Batmanglij von Vampire Weekend und Bethany Cosentino von Best Coast zusammen in ein Studio steckt? Das haben wir uns auch gefragt.
Rostam Batmanglij ist der Mann für alles bei Vampire Weekend: Er singt, spielt diverse Instrumente, schreibt die Songs und ist auch noch der Producer der Band.
Scott Ramon Seguro Mescudi, aka Kid Cudi, kommt eigentlich aus einem Vorort von Cleveland, ist mittlerweile aber in Brooklyn zuhause. Die Debut-Single des Rappers, „Day ‘n’ Nite”, war einer der Online-Favoriten 2008.
Bethany Cosentinos Heimat ist Los Angeles, aber auch in Brooklyn hat die Sängerin eine Weile gelebt. Und genau diese Einflüsse spürt man in der Musik von Best Coast: die sonnige Westküste trifft auf die Musik der Ostküsten-Girlgroups der ‘60er.






















